Wie gelingt ein erfolgreicher Markenarchitekturprozess?

Genau darüber durfte unser Geschäftsführer Andreas Fahrion vor kurzem zusammen mit unserem Kunden Karl Schary, CEO BOCAR und Saskia Diehl, Rat der Formgebung im Rahmen der German Brand Convention in Berlin diskutieren.

Nachfolgend für alle, die nicht dabei waren, seine Empfehlung aus 25 Jahren Markenberatung:

Viele glauben mit Expertise und gutem Marketing-Know-how sei die Sache erledigt. Aber genau das reicht nicht aus. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren liegen woanders:

  1. Alle ins Boot holen.
    Ein Markenarchitekturprozess ist kein reines Marketingprojekt. Holen Sie frühzeitig alle relevanten Stakeholder mit an den Tisch: Geschäftsführung, Inhaber:innen, Mitarbeitende. Nur wer mitredet, trägt Entscheidungen später auch mit.
  2. Beharrlich bleiben und Haltung zeigen.
    Es gibt sie immer: die Bewahrer, Skeptiker und Querschießer. Lassen Sie sich nicht entmutigen. Bleiben Sie dran. Identifizieren Sie diese Menschen und binden Sie sie aktiv ein. Oft werden aus Blockierern wertvolle Impulsgeber.
  3. Offen bleiben.
    Vielleicht gefällt Ihnen die finale Strategie nicht persönlich – muss sie aber auch nicht. Es muss für Ihre Kunden funktionieren. Markenarchitektur muss Klarheit schaffen, Orientierung bieten und das Wichtigste: Markenarchitektur ist kein Ego-Projekt, sondern Strategiearbeit mit Weitblick.

Kurz gesagt: Erfolgreiche Markenarchitektur ist Partizipation + Strategie + Haltung.

Bei FACT begleiten wir Unternehmen dabei, genau diesen Weg zu gehen: strukturiert, kollaborativ und mit strategischer Tiefe.

Bei Interesse an mehr Informationen, greifen Sie zum Hörer und rufen uns an unter 07021-920090 oder schicken Sie uns eine Mail an info@factnet.de

Zweigeteiltes Bild mit türkisfarbenem Hintergrund links, Text 'MANAGEMENT STATEMENT', 'BRAND' und 'INTERNATIONALE AUSRICHTUNG', sowie weißen Symbolen einer Hand und eines Globus; rechts Andreas Fahrion im Anzug vor schwarzem Hintergrund.